Die EU-KI-Verordnung gilt – unabhängig davon, ob ihr KI selbst entwickeln oder einfach nur einsetzen. Wer jetzt nicht handelt, riskiert Bußgelder, Betriebsverbote und Reputationsverlust. Wir machen euer Unternehmen AI-Act-konform – pragmatisch, schnell und aus einer Hand.
Der EU AI Act ist die weltweit erste umfassende gesetzliche Regelung für Künstliche Intelligenz. Er klassifiziert KI-Systeme nach ihrem Risiko und definiert, welche Pflichten für Unternehmen gelten, die KI einsetzen, entwickeln oder anbieten – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße.
Der EU AI Act (Verordnung EU 2024/1689) ist unmittelbar geltendes EU-Recht. Er gilt für alle Unternehmen, die KI-Systeme in der EU einsetzen, anbieten oder entwickeln – auch wenn das Unternehmen außerhalb der EU sitzt. Unwissenheit schützt nicht vor Haftung.
Anbieter, die KI entwickeln oder auf den Markt bringen. Betreiber, die externe KI-Systeme nutzen (ChatGPT, Copilot, eigene Analysetools). Importeure und Händler. Auch öffentliche Stellen und Kommunen. Wer KI anfasst, ist betroffen – in irgendeiner Form.
Der AI Act sieht gestaffelte Bußgelder vor: Bis 35 Mio. € oder 7 % des globalen Jahresumsatzes für verbotene KI-Praktiken, bis 15 Mio. € für andere Verstöße. Dazu kommen Betriebsverbote, öffentliche Rügen und zivilrechtliche Haftungsrisiken für die Geschäftsführung.
KI in Spam-Filter, Produktempfehlungen oder Spielen. Keine zwingenden Anforderungen – freiwilliger Verhaltenskodex empfohlen.
Transparenzpflicht: Nutzer müssen wissen, dass sie mit KI interagieren. KI-generierte Inhalte müssen als solche gekennzeichnet werden.
Strenge Anforderungen: technische Dokumentation, Risikoanalyse, menschliche Aufsicht, Logging, Konformitätsbewertung. Betreiber und Anbieter tragen volle Verantwortung.
KI-Systeme zur sozialen Bewertung von Personen, subliminale Manipulationstechniken oder biometrische Echtzeit-Überwachung sind seit Februar 2025 vollständig verboten.
Der EU AI Act tritt in mehreren Stufen in Kraft. Nicht alle Fristen sind gleich relevant – aber die kritischen Punkte können ihr nicht ignorieren.
Die Verordnung (EU) 2024/1689 wurde veröffentlicht und ist unmittelbar geltendes Recht in allen EU-Mitgliedsstaaten.
AbgeschlossenVerbotene KI-Praktiken (Art. 5) und KI-Kompetenzpflichten für Mitarbeiter (Art. 4, „AI Literacy") sind anwendbar.
Jetzt gültigRegeln für Allzweck-KI-Modelle (GPAI), Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte und nationale Aufsichtsbehörden aktiv.
Jetzt gültigVollständige Anwendung für alle Hochrisiko-KI-Systeme (Anhang III). Dokumentation, Logging, Konformität müssen stehen.
Kritische FristLetzte Fristen für Hochrisiko-KI in bereits in Verkehr gebrachten Anhang-I-Produkten (CE-gekennzeichnete Maschinen, Medizinprodukte etc.).
ZukunftDie Entscheidung ist einfach: Jetzt handeln und Klarheit schaffen – oder abwarten und das Risiko in Kauf nehmen. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, was auf dem Spiel steht.
Viele Berater erklären euch den AI Act. Wir erledigen ihn. Von der Risikoanalyse über die technische Dokumentation bis zur Governance-Struktur – alles aus einer Hand, praxistauglich und auf euer Unternehmen zugeschnitten.
Jetzt kostenlos anfragen →Anerkannte KI-Expertise, kein Berater von der Stange.
Wir liefern prüfsichere Dokumente, nicht nur Empfehlungen.
Beide Seiten kombiniert – Software und Compliance aus einer Quelle.
Kein Ticketsystem. Direkter Ansprechpartner, aus dem Ruhrgebiet.
45–60 Minuten. Wir verstehen eure Ausgangslage: Welche KI-Systeme sind im Einsatz, was ist das größte Risiko, was ist der sinnvollste nächste Schritt?
Strukturierte Erhebung aller KI-Systeme, Tools und Prozesse – inklusive Schatten-KI, externer Anbieter und automatisierter Entscheidungen, die eventuell als KI zählen.
Für jedes System bestimmen wir die Risikoklasse nach AI Act. Klare Einordnung statt Grauzone: minimales Risiko, begrenztes Risiko, Hochrisiko oder verboten.
Wir erstellen die geforderte technische Dokumentation, Nutzungsrichtlinien und Freigabeprozesse. Alles praxistauglich, schriftlich, prüfsicher.
Externe KI-Dienste unter die Lupe: AV-Verträge, Datenflüsse, Compliance der Anbieter. Wo nötig, begleiten wir technische Anpassungen direkt.
Auf Wunsch: regelmäßige Reviews, Anpassung bei neuen Systemen oder Gesetzesänderungen, direkter Ansprechpartner für alle KI-Compliance-Fragen.
Vom ersten Überblick bis zur vollständigen, dauerhaften Compliance – wir passen das Leistungspaket an euren Stand und euren Zeitplan an.
Der schnelle Einstieg. In einem strukturierten Workshop analysieren wir eure KI-Systeme, benennen Risiken und liefern einen ersten, schriftlichen Handlungsplan.
Vollständige AI-Act-Readiness in einem konzentrierten Sprint. Am Ende stehen Dokumentation, Prozesse und ein klarer Maßnahmenplan.
Wenn der Plan steht und die Umsetzung beginnt. Wir begleiten technische und organisatorische Maßnahmen Schritt für Schritt.
Laufende Betreuung für Unternehmen, die den AI Act dauerhaft im Griff behalten – ohne eigene Ressourcen aufzubauen.
„Compliance-Projekte scheitern nicht am Gesetz, sondern daran, dass keiner weiß, wo er anfangen soll. Genau dort setzen wir an – mit klarem Blick, ohne Berater-Overhead."
Ja. Der AI Act gilt für alle Unternehmen, die KI-Systeme in der EU einsetzen (Betreiber) oder entwickeln (Anbieter) – unabhängig von Branche, Größe oder Herkunft. Wer ChatGPT im Vertrieb, ein KI-Tool im HR-Bereich oder ein automatisiertes Analyse-System nutzt, ist als Betreiber betroffen und hat konkrete Pflichten. Das gilt auch für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU.
Ein Anbieter entwickelt oder vermarktet KI-Systeme (z. B. ein Softwarehaus, das ein KI-Produkt anbietet). Ein Betreiber setzt ein bestehendes KI-System im eigenen Unternehmen ein. Beide tragen Pflichten, aber unterschiedliche. Für Betreiber gilt: Dokumentation der Nutzung, Risikoklassifizierung, Mitarbeiterschulungen, korrekte Nutzung gemäß Anbieteranleitung. Für Anbieter kommen technische Anforderungen, Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung hinzu.
Ja, als Betreiber haben ihr auch beim Einsatz externer KI-Tools Pflichten. Ihr müssen sicherstellen, dass die Nutzung dokumentiert ist, dass keine Hochrisiko-Anwendungen ohne entsprechende Governance laufen, und dass Mitarbeiter über die Risiken und Grenzen der eingesetzten Systeme informiert sind. Außerdem sind AV-Verträge mit den Anbietern zu prüfen – hier besteht bei vielen Unternehmen erheblicher Nachholbedarf.
Absolut. Der AI Act unterscheidet nicht danach, ob ihr KI entwickeln oder nur nutzen. Als Betreiber sind ihr verpflichtet, eine Bestandsaufnahme der eingesetzten KI-Systeme zu führen, deren Risikoklasse zu kennen, Mitarbeiter zu schulen und bei Hochrisiko-KI zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen. Gerade Unternehmen, die viele externe Tools nutzen, haben oft den größten Handlungsbedarf.
Ein Quick-Scan dauert in der Regel 1–2 Wochen und umfasst einen strukturierten Workshop-Tag bei euch, eine Analyse von bis zu 5 KI-Systemen und die Lieferung eines schriftlichen Berichts mit priorisierten Maßnahmen. Ihr bekommen ein klares Bild davon, wo ihr stehen, was dringend ist – und einen konkreten Plan, was als Nächstes zu tun ist. Kein Consultant-Overhead, kein unverständliches Fachdeutsch.
Ja – deutlich. On-Premise-KI-Systeme, die auf eurer eigenen Infrastruktur laufen und keine Daten an externe Cloud-Dienste senden, sind wesentlich einfacher zu dokumentieren, zu kontrollieren und zu prüfen. Ihr reduzieren das Risiko unkontrollierter Datenweitergabe, erleichtern den Nachweis von Governance-Maßnahmen und sind oft die pragmatischere Lösung für den Mittelstand. Wir beraten auch zum Aufbau lokaler KI-Infrastruktur – mehr dazu hier.
Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam eure Ausgangslage – welche Systeme betroffen sind, was wirklich dringend ist und was Ihr als nächstes tun sollten. Ohne Verpflichtungen, ohne Overhead.
Jedes Projekt ist anders, deshalb gibt es bei uns keine Listenpreise. Wir machen die Rechnung vor jeder Investition transparent — inklusive Business-Case und konkretem ROI, wenn ihr es wünscht.
Individuell für eure Geschäftsprozesse. Vom kleinen Tool bis zur kompletten Plattform. Was kostet, was sich rechnet — sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI wirtschaftlich messbar liefert — nicht im Hype.
Server- und GPU-Preise sind aktuell stark volatil. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Schlanke Strukturen. Kein Vertriebsapparat, der mehr kostet als die Entwicklung. Kein Etagen-Overhead. Aufgrund unserer geringeren Kostenstruktur liegen wir bei vergleichbaren Leistungen preislich unter dem Markt — nachweisbar im Angebotsvergleich.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Sobald ein Problem technisch lösbar ist, stehen wir zur Verfügung. Ein „geht nicht" gibt es bei uns nicht ohne Begründung — und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.